AGB’S

Die Inhalte der cutumi GmbH sind überparteilich und nicht religiös. Sie ersetzen keine ärztliche, juristische oder anderweitige Behandlung oder Beratung.

Allgemeine Auftragsbedingungen der Cutumi GmbH · Bergstraße 29 · 97783 Karsbach

1. Geltungsbereich

Die Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen der Cutumi GmbH (später Cutumi  genannt) und ihrem Auftraggeber, Seminarteilnehmer oder Klienten (später Auftraggeber genannt) über Beratungsleistungen sowie Seminar- und Ausbildungsdienstleistungen einschließlich Nebenleistungen und Produktverkäufe, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart worden ist.

2. Umfang und Ausführung des Auftrages

Gegenstand des Auftrages ist die vereinbarte Leistung, nicht ein bestimmter Erfolg. Cutumi  ist berechtigt, sich für die Durchführung des Auftrages unter Umständen dritter sachverständiger Personen zu bedienen.

3. Mitwirkungspflicht des Auftraggebers

Der Auftraggeber hat dafür zu sorgen, dass auch ohne besondere Aufforderung alle für die Ausführung des Auftrages notwendigen Informationen und Unterlagen vorliegen oder erstellt werden. Er ist auch verpflichtet, Cutumi  über alle Vorgänge und Umstände, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sind, in Kenntnis zu setzen.

4. Geheimhaltungspflicht

Cutumi  verpflichtet sich, alle ihr während der Zusammenarbeit zur Kenntnis gelangten Tatsachen vertraulich zu behandeln, es sei denn, der Auftraggeber hat sie von der Geheimhaltungspflicht entbunden.

5. Haftung

Cutumi  haftet nur für von ihr zu vertretende Schäden, die aus grob fahrlässigem Handeln entstanden sind. Eine darüber hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen. Ein eventueller Schadensersatzanspruch kann nur innerhalb einer Frist von 6 Monaten geltend gemacht werden, nachdem der Anspruchsberechtigte von dem Schaden und von dem anspruchsbegründenden Ereignis Kenntnis erlangt hat, spätestens aber binnen Jahresfrist nach dem anspruchsbegründenden Ereignis.

Die Beratungen, Dienstleistungen und Seminare dienen der persönlichen Weiterentwicklung und Weiterbildung sowie der vorbeugenden Gesundheitspflege. Sie ersetzen keine medizinische oder therapeutische Heilbehandlung.

6. Rechte

Die Rechte für alle von Cutumi  entwickelten Ideen und Vorschläge liegen ausschließlich bei Cutumi , sofern mit dem Auftraggeber keine andere Vereinbarung getroffen wurde. Rechte Dritter (z. B. Warenzeichenrechte, Rechte an Bild, Ton, Wort etc.) werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften sowie weitergehender individueller Vereinbarungen mit dem Rechtsinhaber an den Auftraggeber übertragen.

7. Kostenkalkulation

Cutumi  erstellt Kostenkalkulationen basierend auf dem aktuellen Kenntnisstand. Eine Nachkalkulation auf der Basis der tatsächlich entstandenen Aufwendungen bleibt vorbehalten.

8. Vorauszahlung

Bei allen Verträgen und Vereinbarungen sind, sofern keine anderen Vereinbarungen getroffen werden, 30 % der vereinbarten Auftragssumme zu Beginn der Arbeiten als Vorauszahlung an Cutumi  zu leisten. Weitere 60 % werden mit Start der Arbeiten berechnet. 10% nach Abschluss der Arbeiten.

9. Vergütung und Fälligkeit

Cutumi  stellt ihre Dienstleistungen und Auslagen auf Basis der jeweils vereinbarten Verrechnungssätze und Vereinbarungen in Rechnung. Auf die Vergütung erbrachter Fremdleistungen hat Cutumi  ebenfalls Anspruch. Die Umsatzsteuer wird generell zusätzlich berechnet. Die von Cutumi  an den Auftraggeber gestellten Rechnungen sind nach Erhalt sofort ohne Abzug fällig.

10. Annahmeverzug und unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers sowie Sonderkündigungsrecht

Kommt der Auftraggeber mit der Annahme der von Cutumi  angebotenen Leistung in Verzug, oder unterlässt der Auftraggeber eine ihm obliegende Mitwirkung, so ist Cutumi  zur fristlosen Kündigung des Vertrages berechtigt. Unberührt bleibt der Anspruch Cutumi s auf Ersatz der ihr durch den Verzug oder die unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers entstandenen Mehraufwendungen sowie des verursachten Aufwandes oder Schadens, und zwar auch dann, wenn Cutumi vom Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht. Für alle bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen Kosten hat Cutumi  einen Vergütungsanspruch.

Dies gilt ebenfalls dann, wenn Cutumi  vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch macht. Gründe für die Sonderkündigung sind z.B. Missbrauch oder Verstoß gegen die ethischen, moralischen oder geschäftlichen Grundsätze von Cutumi  oder der Vertrauensverlust zwischen Cutumi  und dem  Auftraggeber.

Sonderkündigungsrecht durch Cutumi  gilt ebenfalls als vereinbart, wenn der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nicht im vereinbarten zeitlichen Rahmen nachkommt.

In den unter 10. genannten Fällen ist Cutumi  berechtigt, über die bis dahin entstandenen Aufwendungen (mindestens jedoch 50% der vereinbarten Vertragssumme) hinaus auch den Ersatz des ihr entstandenen Schadens geltend zu machen und abzurechnen.

11. Kündigung oder Abbruch der Arbeiten, Dienstleistungen oder Ausbildungen

Wird ein Projekt, Dienstleistung, Kauf, Ausbildung etc. durch den Auftraggeber abgebrochen oder gekündigt, so ist Cutumi berechtigt, über die bis dahin entstandenen Aufwendungen (mindestens jedoch 50% der vereinbarten Vertragssumme) hinaus auch den Ersatz des ihr entstandenen Schadens geltend zu machen und abzurechnen. Dies gilt ebenfalls für vereinbarte Termine, welche verspätet abgesagt oder verschoben (weniger als 8 Tage vor dem vereinbarten Termin) werden.

Bei Dienstleistungs- und Ausbildungsverträgen wird eine Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Quartalsende vereinbart.

12. Anzuwendendes Recht und Gerichtsstand

Für den Auftrag, seine Durchführung und die sich hieraus ergebenden Ansprüche gilt das deutsche Recht. Gerichtsstand ist Würzburg.

13. Sonstiges

IVertragsänderungen bedürfen der Schriftform. Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroffen. Indem Sie sich zum Webinar anmelden, den Charisma Test anfordern, ein Kontakt Formular ausfüllen oder anderweitig Infromationen abrufen, erkennen Sie unsere Datenschutzbedingungen und den Informationsvertrag an.

14. Salvatorische Klausel

Sollten Regelungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen teilweise oder ganz ungültig sein, so werden die Geschäftsbedingungen nicht im Ganzen ungültig. Die teilweisen oder im Ganzen ungültigen Regelungen werden durch solche Vereinbarungen ersetzt, die den beabsichtigten Willen und die gewünschten wirtschaftlichen Folgen widerspiegeln.

Karsbach, den 1. Juni 2016